15.07.2026Beitrag "KI-Kennzeichnungspflicht für Politik und Verwaltung" in der aktuellen KOPO 7-8/2026
Ab dem 2. August 2026 gelten europaweit verbindliche Kennzeichnungspflichten für bestimmte KI-generierte Inhalte nach Art. 50 der EU-KI-Verordnung - und zwar nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Kommunen, Parteien und Lokalpolitiker. In der aktuellen Ausgabe der KOPO – kommunalpolitische blätter (07/08 | 2026) erläutere ich gemeinsam mit meinem Kollegen Rechtsanwalt Peter Kaumanns, LL.M., wann und welche Inhalte gekennzeichnet werden müssen.
15.04.2026Correctiv-Berichterstattung zum Potsdamer Geheimtreffen: Meine erste presserechtliche Einschätzung auf aufrecht.de
Correctiv-Berichterstattung zum Potsdamer Geheimtreffen: Zwei Pressekammern, ein Sachverhalt - diametral entgegengesetzte Urteile. Meine Einschätzung zum Auftakt einer sicher langanhaltenden Gerichts- und Medienschlacht.
27.02.2026Kein Anspruch auf Löschung ganzer Facebook-Gruppen trotz Morddrohungen, Anmerkung zu KG, Urt. v. 23.12.2025 – 10 U 190/23, GRUR-Prax 4/2026
In der aktuellen GRUR-Prax befasse ich mich mit einer Entscheidung des Kammergerichts Berlin, die hohe Hürden für die vollständige Löschung von Gruppen in sozialen Netzwerken aufstellt. Selbst zahlreiche und schwerwiegende Persönlichkeitsrechtsverletzungen bis hin zu Morddrohungen genügen danach nicht, wenn die Gruppe nicht überwiegend auf Rechtsverletzungen angelegt ist.
06.02.2026Interview in der Lebensmittel Zeitung: KI-Fake-Mitarbeiter gefährden Marken und Image
Gefälschte KI-Profile, die als Mitarbeitende großer Unternehmen auftreten, sind tatsächlich keine Seltenheit mehr. In der aktuellen Lebensmittel Zeitung durfte ich erläutern, welche rechtlichen Risiken bestehen – und warum einmal mehr das (lösbare) Hauptproblem weniger das Recht, sondern dessen Durchsetzung ist...
08.01.2026„Keyword Advertising 3.0 - Markenverwendung bei plattforminterner Produktsuche" Fachbeitrag und zugleich Kommentar zu OLG Düsseldorf in der aktuellen K&R (1/2026)
Markenverwendung bei plattforminterner Produktsuche – und (m)ein persönlicher Déjà-vu-Moment
Mit Urteil vom 7. August 2025 (Az. 20 U 73/24) hat das OLG Düsseldorf eine praxisrelevante Entscheidung zur Zulässigkeit markenbezogener Keywords auf Onlineplattformen getroffen – ich durfte die Entscheidung in der aktuellen Kommunikation & Recht (K&R 1/2026, S. 51 ff.) kommentieren und thematisch etwas durch die Zeit reisen....
07.11.2025„Kein Verbrauchergerichtsstand bei Twitter-Nutzung mit beruflichem Bezug“, Anmerkung zu KG, Urt. v. 10.7. 2025 – 10 U 104/24, GRUR-Prax 2025, 735
In meiner aktuellen Anmerkung in der GRUR-Prax (Heft 21/2025) befasse ich mich kritisch mit einer Entscheidung des KG Berlin und der Frage, ob bei der Nutzung von X (früher Twitter) überhaupt noch ein Verbrauchergerichtsstand bestehen kann, wenn ein Account - wie meist - auch beruflich genutzt wird. Eine Entscheidung mit mit spürbaren Folgen für den Rechtsschutz auf Social Media.
10.10.2025Fachveröffentlichung in der GRUR-Prax: Kein Geldentschädigungsanspruch wegen Namensnennung in Demonstrationsaufruf
In meiner aktuellen Veröffentlichung in der GRUR-Prax 2025, S. 672 kommentiere ich eine Entscheidung des BGH zur Namensnennung in einem Demonstrationsaufruf. Der Fall zeigt einmal mehr, wie fein die Grenzen zwischen zulässiger Meinungsäußerung und einr Persönlichkeitsrechtsverletzung im Einzelfall verlaufen – hier kommt zudem ein politischer Zusammnehang hinzu.
30.09.2025„Künstliche Intelligenz und das Recht an der eigenen Stimme" Fachbeitrag und zugleich Kommentar zu LG Berlin in der aktuellen K&R (10/2025)
Ob in Werbung, Social Media oder Deepfakes. Mittlerweile werden nicht nur Fotos durch KI generiert. Das LG Berlin hat erstmals entschieden, dass auch KI-generierte Stimmen vom allgemeinen Persönlichkeitsrecht umfasst sind. In meinem aktuellen Fachbeitrag in der Kommunikation & Recht (K&R) analysiere ich das Urteil zur „deutschen Stimme von Bruce Willis“ und ordne es im Lichte früherer Leitentscheidungen – etwa zu Heinz Erhardt und Marlene Dietrich – ein.
10.03.2025Hass im Internet: Rechtliche Strategien und Praxistipps auch für Anwälte - Beitrag in der Fachzeitschrift Karriere im Recht
Hassrede im Netz betrifft nämlich zunehmend auch Anwälte und deren Mandanten. In meinem aktuellen Artikel in der Fachzeitschrift Karriere im Recht zeige ich, welche rechtlichen Möglichkeiten bestehen, um gegen „Hate Speech“ vorzugehen, und gebe konkrete Handlungsempfehlungen für Betroffene.
06.03.2025Karneval, Kunst und klare Rechtslage – Warum die Anzeigen gegen den Weidel-Wagen haltlos sind
Ein Karnevalswagen beim Rosenmontagszug 2024 in Düsseldorf zeigt eine satirische Darstellung der AfD. Die Figur mit der Aufschrift 'Weidel' streckt einem fröhlichen 'Erstwähler'-Paar ein Lebkuchen-Hakenkreuz entgegen, während im Hintergrund ein Lebkuchenhaus mit Social-Media-Plattformen wie TikTok, YouTube und Instagram zu sehen ist. Die Karikatur kritisiert die Einflussnahme der AfD auf junge Wähler.
Nachdem was ich gesehen hab, bester Wagen des Zuges! Strafanzeigen gegen die Hakenkreuz-Darstellung machen aus meiner Sicht wirklich keinen Sinn und auch hier erkläre ich gern, warum Satire genau das darf.
Ich freue mich über eine Teilnahme an der Diskussion...
16.11.2024Beitrag zu Frankfurter Rundschau: "Streit um Dubai-Schokolade: Markenrechte sehr umkämpft – Experte erklärt Bedenken"
Zum Dubai-Schokoladen Markenstreit habe ich ausführlich auf unserer Website von Terhaag & Partner Rechtsanwälte - aufrecht.de berichtet. Freut mich natürlich sehr, dass ich hierzu auf bei zwei Beiträgen bei der Frankfurter Rundschau online zitiert und verlinkt wurde.
19.06.2024Beitrag "Für den guten Ruf: Negative Bewertungen im Internet entfernen lassen" im Verbandsmagazin "bestattungskultur"
Gemeinsam mit meinem Kollegen Rechtsanwalt Christian Schwarz durfte ich einen Beitrag in der aktuellen Ausgabe des Verbandsmagazin des Bestatterverbandes Deutscher Bestatter e.V. verfassen. Es geht um negative Bewertungen im Internet und wie man sich hiergegen schützen und auch wehren kann...
28.05.2024stern+ Interview: Eklat auf Sylt: Wie weit darf private Fahndung im Internet gehen? Anwalt zu rassistischem Video aus Sylt
Es war zuletzt das Thema: In einen auf Sylt aufgenommenen Video sangen Feiernde am vergangenen Pfingstwochenende auf das Lied "L'amour Toujours" ausgelassen rassistische Parolen zur Melodie des Songs - einer der Beteiligten deutet Hitler-Bart und Hitler-Gruß mehr als nur an. Nachden ersten Berichten und Folgen für die Betroffenen stellt sich rechtlich nunmehr auch die Frage, ob die identifizierende Verbreitung der Videos und Nennung der Namen und sogar Anschriften der Beteiligten selbst einen Rechtsvertsoß darstellt.
02.03.2024Durch Apps neue Freunde finden - ZDFheute zum Thema Datenschutz und Freizeitsapps - Mein Kommentar
Im Nachgang zu meinem letzten TV-Statement hat auch die ZDF heute Redaktion das Thema Freizeit-Apps aktuell aufgegriffen. Den längeren Artikel dort verlinke
Dating war gestern? Um Kontakte und Freundschaften zu knüpfen, registrieren sich immer mehr Menschen bei verschiedenen Freizeit-Apps. Dort können Nutzer unterschiedlichste Aktivitäten planen und Treffen vereinbaren. Volle Kanne befragte mich zum Datenschutz in der Sache.